Antonius Köster, Antonius Köster GmbH & Co. KG

Interview mit Antonius Köster
Geschäftsführer
Antonius Köster GmbH & Co. KG
www.innovative-cad-cam-solutions.com  

Wie zufrieden waren Sie mit Ihrem Messeauftritt auf der Rapid.Tech + FabCon 3.D 2019?

Wir waren sehr zufrieden mit der Rapid.Tech + FabCon 3.D 2019. Die hohe Qualität der Besucher ist für uns wichtig. Der Mix aus Experten und „frischen“ Interessenten ist ideal. Man findet Zeit für Produktpräsentationen und einem fachlichen Austausch über die Fortschritte in unseren Märkten.

Was zeichnet die Veranstaltung in Erfurt aus?

Die Rapid.Tech + FabCon 3.D in Erfurt lebt von Inhalten. Die Kombination aus Messe, Konferenz und Netzwerken ist in dieser Art einzigartig in Europa.
Die unterschiedlichen Fachforen bieten hochkarätige Vorträge, die dem Anwender, egal ob Einsteiger, Profi oder Forscher, wertvolle Inhalte vermitteln.
Es gibt zwar größere Messen, aber in Erfurt bekommen die Besucher nicht nur Eindrücke sondern auch Antworten.
Klein aber fein. Hier stellt auch mal ein Aussteller einem Interessenten einen anderen Anbieter vor.
Wenn sich ein Unternehmen mit additiver Fertigung  auseinander setzt, sollte ein Besuch der Rapid.Tech + FabCon 3.D mit Konferenzticket Pflicht sein.

Welche Highlights haben Sie in Erfurt an Ihrem Stand präsentiert?

Wir haben zuerst den neuen 3D Scanner LEO vorgestellt, der es nun ermöglicht, komplexe Objekte in kürzerer Zeit zu erfassen. Kein Kabel beschränkt die Bewegungsfreiheit. Selbst Scannen im Sonnenlicht haben wir einem Kunden im Außengelände gezeigt.
Dann spielt unser Schlüsselprodukt Geomagic Freeform die Hauptrolle. Für die Bearbeitung organischer Formen, wie sie zum Beispiel in der Medizin- und Orthopädietechnik die Regel sind, gibt es keine produktivere Lösung.
Es hat uns sehr gefreut, dass schon in dem ersten Keynote-Vortrag von Prof. Dr. Dr. Majeed Rana einige Beispiele über den Einsatz von Freeform in der Operationsplanung und der Implantatkonstruktion gezeigt wurden.
Seit dem letzten Update bietet die Version 2019 die Möglichkeit wiederkehrende Arbeitsschritte zu automatisieren und damit die Produktivität deutlich zu erhöhen. Unsere Kunden und Interessenten haben die Fortschritte sehr begrüßt.
Und ein besonderes Highlight war natürlich unser Mitaussteller Andreas Velten von IFA3D aus Berlin. Es gibt nichts überzeugenderes als einen authentischen Anwender unserer Technologien, der den Besuchern seine Anwendungen und echte Ergebnisse zeigen und erklären kann.
Wie haben Andreas Velten übrigens als Besucher auf der Rapid.Tech + FabCon 3.D 2014 kennengelernt. Wichtig ist uns die Botschaft, dass ein Interessent, der mit seinen klassischen CAD-Anwendungen an die Grenzen stößt, bei uns die richtige Lösung finden kann; das konnten wir auch in 2019 mehrfach beweisen und neue Interessenten überzeugen.

In welcher Form haben Sie die Networkingmöglichkeiten der Veranstaltung genutzt?

Da ist natürlich zuerst die Veranstaltungsatmosphäre: Man kommt auf der Rapid.Tech + FabCon 3.D sehr einfach ins Gespräch. Wir bewegen uns mit der Additiven Fertigung in einem Eco-System aus Software-, Hardware- und Materialanbietern, Anwendern und Dienstleistern, da werden interessante Neuigkeiten sehr schnell ausgetauscht. Die Messe und Fach-Konferenzen bieten genug Raum zum Kennenlernen und Diskutieren, sei es auf den Ständen, im Cateringbereich beim Essen, während der Abendveranstaltung oder sogar in der wunderschönen Erfurter Altstadt: Für drei Tage ist das Who-is-Who der Additiven Fertigung auch Abends in einem Biergarten oder Restaurant der thüringischen Hauptstadt anzutreffen.

Werden Sie auch an der kommenden Rapid.Tech + FabCon 3.D in Erfurt wieder teilnehmen?

Natürlich! In 2020 auch sehr wahrscheinlich mit einem Vortrag im Fachforum Medizin-, Dental- und Orthopädietechnik, denn wir arbeiten schon an den neuen Entwicklungen, die wie einem größeren Publikum erklären möchten.

Sie wollen auch Aussteller werden?

Dann melden Sie sich doch bereits jetzt für unseren Newsletter an.

TOP